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BIPV.hamburg Bauwerkintegrierte Photovoltaik

Wohnungswirtschaft und Bestandshalter

Wenn das Gerüst ohnehin steht, entscheidet sich für dreißig Jahre, was an der Wand hängt.

Im Wohnungsbestand fällt die Entscheidung über bauwerkintegrierte Photovoltaik fast immer im Zuge einer ohnehin notwendigen Maßnahme: Fassade, Balkone, Dach. Steht das Gerüst erst einmal, ist der spätere Nachrüstweg die mit Abstand teuerste Variante.

Deshalb muss die Frage früh gestellt werden — und sie muss ehrlich beantwortet werden, auch wenn die Antwort manchmal nein lautet.

Fragen im Bestand

  • Lohnt die Integration, wenn die Fassade ohnehin erneuert wird?
  • Was bedeutet das für die Umlagefähigkeit und für die Mieterschaft?
  • Wie verhält sich BIPV zu Mieterstrom- und Direktlieferungsmodellen?
  • Welche Flächen tragen — und welche verschatten sich gegenseitig?
  • Wie bleibt die Anlage über dreißig Jahre wartbar?

Nicht jede Fassade ist geeignet

Verschattung durch Nachbarbebauung, gegliederte Fassaden mit hohem Fensteranteil, Denkmalschutz: Im Wohnungsbestand scheitert BIPV häufiger als im Gewerbe — und das früh zu wissen, spart eine Planungsphase.

Wir sagen Ihnen vor der Planung, ob sich der Weg lohnt.

Sie haben eine Fläche und eine Frage. Wir haben eine Stunde.

Schildern Sie uns das Vorhaben — Gebäude, Zeitplan, Stand der Planung. Sie bekommen eine erste Einschätzung, ob sich BIPV an dieser Stelle lohnt. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.

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